Nachdem es am Ende des letzten Schuljahres vor der Anton-Vitzthum-Grundschule einen sehr schweren Unfall eines Grundschülers gegeben hat, haben Frau Mündel, Schulleiterin der Grundschule, und Herr Korn die Stadt kontaktiert und um Verkehrsberuhigungsmaßnahmen gebeten.
Hintergrund ist die unübersichtliche Verkehrssituation um unser Schulzentrum vor 8:00 Uhr und nach 13:05 Uhr.
Am 22.01.2026 fand deswegen auch ein Austausch zu diesem Thema zwischen unserem Ersten Bürgermeister Herrn Josef Dollinger, Stadträten, dem städtischen Schulreferenten Herrn Pschorr, der Stadtverwaltung, der Polizei Moosburg, Anwohnern der Schulumgebung und Vertretern der Elternbeiräte der beiden Schulen sowie den Schulleitungen statt. Auch in der Presse wurde darüber ausführlich berichtet.
Das Ziel: Wir alle arbeiten weiter daran, den Schulweg für unsere Schülerinnen und Schüler sicherer zu machen. Gemeinsam haben wir Ideen gesammelt, wie uns das gelingen kann. Der Stadtrat wird in der nächsten Sitzung erneut über diese Situation beraten.

Vermutlich wird es in Zukunft zu konsequenteren Überprüfungen durch den Kommunalen Verkehrsüberwachungsdienst kommen, was Park- und Halteverbote angeht.
Wir bitten Sie insbesondere, Ihre Kinder nur im Ausnahmefall (z. B. bei Verletzungen der Kinder) bis vor die Schule zu fahren. Von der Stadt wurden zwei Elternhaltestellen in der Münchner Straße eingerichtet, um die Situation unmittelbar vor den Schulen zu entzerren.
Ein entsprechender Plan hängt für Sie zur Kenntnisnahme an.

In der Schule versuchen wir, unsere schon bestehenden Verkehrserziehungsmaßnahmen auszuweiten (derzeit u. a. auch durch Vorträge der Polizei in den höheren Klassen über das Thema E-Scooter). Zu-dem bilden wir z. B. Schulbusbegleiter aus und nehmen mit den 5. Klassen an der ADAC-Aktion „Hallo Auto“ teil.
Vermutlich können wir alle dazu beitragen, natürlich auch die Schülerinnen und Schüler selbst, dass sich die Situation in Zukunft ein wenig entspannt und der Schulweg möglichst sicher ist.